Basic Graphic Operating System
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Das BGOS:
as BGOS ist da. Super. Also kann ich jetzt Windows getrost löschen? Nein! Keine gute Idee. Und auch wenn Ihr Linux auf der Festplatte habt. Behaltet das mal lieber. Warum? Nun mit dem BGOS kann man nicht so arbeiten, wie man es von Windows oder Linux her kennt. Es gibt ein paar (ganz) einfache Spiele; ein Schreibprogramm, das gerade soviel kann, wie der Windowseditor; Ein (winziges) Malprogramm; einen Rechner und ein paar Kleinigkeiten mehr. Aber das war es dann auch schon. Und wozu gibt es dann das BGOS? Nun zunächst muss man wissen, das BGOS ist noch lange nicht fertig (und wird es wahrscheinlich auch nicht). Es ist ein großes Experiment, wie man verschiedene Dinge umsetzen kann, keinesfalls muss oder soll. Und dann gibt es ja auch noch die vielen angestaubten Kästen, auf den Dachböden, oder in Kellern. Denen kann eine BGOS Diskette vielleicht neues Leben einhauchen. Um das BGOS zu testen gibt es 3 Möglichkeiten. Zunächst einmal benötigst du die Imagedatei des Betriebssystems. Um diese zu erhalten klicke hier. Verfügst du über einen Rechner mit einem Laufwerk für Floppydisketten kannst du eine BGOS Diskette mit dem der Imagedatei beiliegenden Programm erstellen.Verfügst du über kein Diskettenlaufwerk kannst du das BGOS auch von CD oder USB booten. Hierzu benötigst du ein Programm das Diskettenimages auf CD oder USB schreiben kann. Alternativ kannst du auch einen Emulator verwenden und die Imagedatei direkt aus Windows oder Linux booten. Bootet man das BGOS auf die beschriebenen Arten nimmt es keine Änderungen an der Festplatte vor. Somit beeinflusst das BGOS nicht das auf der Festplatte installierte OS. Im Prinzip könnte man das BGOS auch von einer Festplatte booten. Davon rate ich jedoch ausdrücklich ab.


Was ist das BGOS eigentlich? Wieso eine Diskette?